Geschichte

Skizze des Hochhauses 25 auf der Broschüre für die „ersten Bewohner“

Geschichte der Neckaruferbebauung / Hintergrund der Vereinsgründung

Entstehung der Neckaruferbebauung Nord

Die Idee des Baus von Hochhäusern am Neckarufer keimte erstmals 1969 in der Stadtverwaltung auf, wurde jedoch zunächst wieder verworfen. Im November 1972 nahmen die Pläne dann Gestalt an, indem der damalige Oberbürgermeister Prof. Dr. Ludwig Ratzel den Vertrag mit der Neuen Heimat Baden-Württemberg unterschrieb, nachdem bereits ein Jahr zuvor das 67.000 m² große Grundstück an den Bauträger übereignet wurde.[1] Nach dem ursprünglichen Plan des Architektenbüros von Karl Schmucker sollten Hochhäuser mit (bis zu) 50 Stockwerken und 150 m Höhe an den Uferzonen errichtet werden. Die Höhe wurde jedoch reduziert, nachdem Untersuchungen zeigten, dass der Baugrund diese Dimension nicht zuließ.[2]

Das Mammutprojekt erntete großen Gegenwind aus der Bevölkerung. So wurde 1974 ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen, das das Ziel hatte, die Bebauung des Neckarufers Nord zu verhindern. Grund dafür waren grundsätzliche Bedenken gegen die gesamte Konzeption sowie Angst vor einer Kostenexplosion.[3] Insgesamt 28.000 Unterschriften wurden für das Begehren gesammelt. Da ein Bürgerbegehren jedoch nur bei öffentlichen Einrichtungen zulässig ist, wurde jedoch es ein Jahr später vom Verwaltungsgerichtshof für unzulässig erklärt.[4]

Abb. 1: Ursprüngliches Modell mit dem Hochhaus auf dem Alten Messplatz

Neben den Hochhäusern sollte eine gestaffelte Hochhausgruppe auf dem alten Messplatz errichtet werden, die die Hochhäuser weit überragen sollte und als „städtebauliches Wahrzeichen den Eingang zur Neckarstadt markieren“ [5]. Ferner sollte die alte Feuerwache abgerissen werden (siehe Abb. 1), da nach Aussage von Rolf Becker, die bauliche Substanz so schlecht war, dass sie nur mit erheblichen Mitteln erneuert werden konnte und aus städtebaulicher Sicht es nicht vertretbar scheine, die Feuerwache als Fremdkörper zwischen einer in baldiger Zukunft zu errichtenden Neubebauung am Hermann-Heimerich-Ufer und einer späteren Bebauung des Alten Messplatzes stehen zu lassen. Während der Abriss der Feuerwache durch das Bürgerbegehren verhindert werden konnte, scheiterte der Überbau des Messplatzes vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.[6]

Letztlich umgesetztes Modell mit Blick auf das Collini-Center

Im Jahr 1977 wurde sodann das erste Wohnhaus (Neckarpromenade 25) fertiggestellt; im Juni 1977 zogen die ersten der 266 Mieter in die neuen Wohnungen ein. Die weiteren zwei Türme wurden 1979 (Neckarpromenade 15) und 1981 (Neckarpromenade 9) fertiggestellt; die Terrassenhäuser ein Jahr später, 1982. Insgesamt entstanden 798 Wohnungen mit insgesamt ca. 53.000 m² Wohnfläche[7], die in zehn verschiedene Wohnungstypen eingeteilt werden. Die Größen variieren von der 1,5-Zimmerwohnung mit 39 m² bis zur 4-Zimmerwohung mit 126 m², wobei sämtliche Wohnungen über eine oder mehrere Loggien verfügen.[8] Die Kosten des Bauprojekts lagen bei 350 Millionen Mark.[9]

Viele Eigentümerwechsel

Bauträger des öffentlich geförderten „Massenwohnungsbauprojekts“ war die in ganz Deutschland tätige Wohnungsbaugesellschaft Neue Heimat,[10] die 1986 für eine D-Mark an den Bäckermeister Schiesser ging, aber als Gewog (Gemeinnützige Wohnstättengesellschaft) bestehen blieb und 1990 vom britischen Lonrho-Konzern übernommen wurde. 1993 wurde die Gewog von Klaus D. Hahn aufgekauft, dessen Gruppe allerdings 1999 in Konkurs ging.[11] Als Insolvenzverwalter übernahm in weiterer Folge die Treugarant AG aus Hamburg, während die Wohnungsverwaltungsgesellschaft (WV) in Munster (Niedersachsen) für die Hausverwaltung zuständig war.[12] Als möglicher Käufer stand später die amerikanische Blackstone-Gruppe im Raum, mit welcher in Verhandlungen gegangen wurde.[13] Übernommen wurden Ende 2006 die Häuser schließlich von der Blackstone-Tochter Neckar Manager S.à.r.l. & Co. KG, Wuppertal; für die Hausverwaltung war ab 2008 die Laris GmbH (Neckarpromenade 7b, Mannheim) zuständig.[14] 2014 wurden sie schließlich an die jetzige Eigentümerin, die Cinnabar Wigandia Property GmbH[15] mit Sitz in Berlin als Tochter der Grand City Property Ltd.[16], ebenfalls mit Sitz in Berlin, verkauft.[17]

Sinkende Mieterzufriedenheit mit den Jahren

Aufteilung Wohnungen mit beispielhaften Einrichtungsanordnungen

Noch während der Bauzeit, als das erste Haus bereits fertiggestellt wurde, gab es eine Befragung der Stadt, bei der 227 Haushalte über ihre Zufriedenheit mit der Wohnsituation befragt wurden – das Ergebnis: „Die Mieter haben ihre Wahl kaum bereut.“[18] Die Befragung erreichte eine Rücklaufquote von 85,3 % und sollte die damals stattfindende Diskussion um den Bau des dritten Wohnturms entschärfen. Im Gemeinderat entschied sich damals die bürgerliche Mehrheit gegen den Bau eines dritten Wohnhauses, da diese der Ansicht war, dass wenn die Zinssubventionen wegfallen, es zu unverantwortlich hohen Mietsprüngen kommen würden und auch der sozialpolitische Nutzen dieser Art Wohnens von so vielen Menschen auf engem Raum angezweifelt wurde.[19] Die These der Isolation im Hochhaus konnte durch diese Befragung entkräftet werden. Es wurde auch festgestellt, dass im Hochhaus „kaum ein Krösus“ wohnt und die Mieterstruktur aus 20 % Rentnern und Pensionäre, der größte Teil jedoch aus mittleren Angestellten und Facharbeitern bestand und viele Familien mit einem Einkommen zwischen 1.000 und 2.200 Mark auskommen müssen, wobei zwei Drittel der Bewohner ein Viertel oder mehr des Netto-Einkommens für die Miete aufwenden. Nichtsdestotrotz hätten die damaligen Bewohner ihre „Komfort-Wohnungen“ nicht wieder gegen ihre Altbau-Wohnungen getauscht.[20]

Ein ehemaliger Mieter der Neckarpromenade 25 hat die Wohnsituation in „einer kleinen Geschichte“ zusammengefasst und sprach davon, wie schön es bei Einzug in die Neckartürme war. So wurden die kinderfreundlichen Klingelknöpfe sowie die Symbole in den Aufzügen gelobt, aber auch der Kinderspielplatz mit den Holzaufbauten in der Fußgängerzone (welcher leider bereits lange nicht mehr existiert). Es gab Krabbelstuben zum Zusammenkommen von Eltern und Familien sowie eine (für alle geöffnete) Dachterrasse im 28. Stockwerk mit Liegestühlen und einem Wasserbecken, wo sich die Hausbewohner trafen. Der Sicherheitsdienst sorgte mit Hunden effektiv und sichtbar für die Sicherheit der Bewohner.

Im Laufe der Zeit begann – so der Mieter in seiner Erzählung – die „Neuzeit des Hauses“. Viele der alten Mieter zogen aus oder starben und neue Mieter kamen, um nach kurzer Zeit wieder auszuziehen. Im Fahrstuhl sowie auf den Fluren begann sich Müll anzusammeln und Schmierereien in den Aufzügen häuften sich.

So veränderte sich auch das Mietergefüge drastisch zum Negativen, wie Gründungsmitglied Lilly Roth im Jahr 2008 in der Rückschau anmerkte.[21] Auch notwendige Renovierungsarbeiten wie die Generalüberholung der Müllschlucker, Aufzugsanlage oder Tiefgarage wurden – insbesondere durch die Insolvenzverwalter – nicht vorgenommen, sodass die Wohnqualität sank.[22]

Insbesondere die häufigen Mieterwechsel haben die ohnehin in Hochhäusern problematische Anonymität verstärkt, sodass die Anlage zeitweise zu einem sozialen Brennpunkt der Stadt[23] und teilweise als „Klein-Kreuzberg“ bezeichnet wurde.[24]

Aus diesem Grund wurde 1998 die „Mieter-Interessengemeinschaft der NUB Mannheim“ (kurz MIG-NUB) gegründet, „um die berechtigten Interessen der Mieter gegenüber der Vermietungsgesellschaft besser durchsetzen zu können“[25] sowie der Anonymität entgegenzuwirken.[26] Ebenfalls war das Bestreben der MIG-NUB auch die Kommunikationen zwischen den vielen hier lebenden Nationalitäten und damit ein positives Miteinander zu fördern, wobei mit den Migrationsbeiräten der Stadt Mannheim zusammengearbeitet wurde.[27]

Während sich die Stadt seit Anfang der 1990er Jahre mit den Eigentümern über die Nutzung von 100 Stellplätzen im Parkhaus stritt[28], klagten andererseits die Mieter weiter über Missstände in der Neckaruferbebauung.[29] So herrschten bereits damals „wilde Sperrmüllablagerungen“ in Fluren, Fahrstühlen und der Tiefgarage, das Unkraut in der Anlage wucherte und die Wände waren mit Graffiti besprüht. Lilly Roth forderte die Hilfe der Stadt, da auch viele Laternen und Abgrenzungen in marodem Zustand waren und ebenso die Polizeiverordnung in Bezug auf Hunde im Bereich der NUB nicht durchgesetzt wurde, sodass unangeleinte Hunde im Bereich der NUB-Spiel und -bolzplätze herumliefen und Angst verbreiteten; Prostitution war ein weiteres Problem. Die Stadt zog sich mit dem Argument, dass die Widmung und fehlende Nutzungsvereinbarung ein Einschreiten verhindere, aus der Verantwortung. Getoppt wurde dies durch ein Schreiben der Insolvenzverwaltung kurz vor Weihnachten 2001, mit dem allen hundehaltenden Mietern mit der fristlosen Kündigung gedroht wurde (auch wenn teilweise explizit eine Duldung der Hundehaltung erlaubt wurde).[30]

Einsatz der MIG-NUB für die Mieterinteressen und das Umfeld

Die MIG-NUB setzte sich die Interessen der betroffenen Mieter ein und darüber hinaus für die Entwicklung des Umfelds. Es wurden verschiedene Arbeitskreise im Haus gebildet sowie ein „Runder Tisch NUB“, bei welchem die Eigentümerverwaltung der Terrassenhäuser, die Integrations- und Migrationsräte der Stadt Mannheim, weitere Verantwortliche der Stadt für die Grünflächenpflege, Abfallwirtschaft und Infrastruktur, des Amts für Wohnungswesen, Verantwortliche der Schulen, der Alten Feuerwache sowie der Haus- und Insolvenzverwaltung mit am Tisch saßen.

Obwohl die Pläne groß waren und vieles erreicht hätte werden können, stieß man doch sehr oft auf verschlossene Türen. So fiel die Bilanz nach einem Jahr äußerst nüchtern aus; mehr als ein paar angestrichene Laternen hatte der Runde Tisch nicht erreicht und die Teilnehmeranzahl wurde immer geringer. Selbst der Fachbereich Wohnungswesen und Stadterneuerung, der unter der Leitung von Hansgeorg Cibis stand und sich sehr eingesetzt hatte, wurde nur von mäßigem Erfolg begleitet, da die Insolvenzverwaltung sich wenig kooperativ zeigte.[31]

Erst mit dem Kauf durch die Blackstone-Gruppe und der Übergabe an die Neckar Manager S.à.r.l. & Co. KG wurden die Zustände besser. Die Zusammenarbeit mit der Hausverwaltung, der Laris GmbH, verlief gut und einiges wurde in Gang gebracht. So wurden Sicherheitsmängel abgestellt, ein Sicherheitsdienst eingerichtet und die Sauberkeit verbessert.[32] Leider blieben bis zum Verkauf an die Grand City Property immer noch einige Mängel unbehoben.

Obwohl bei der MIG-NUB „nur“ Mieter aus der Neckarpromenade 25 dabei waren, hatte sie beträchtliche 150 Mitglieder und vertrat somit einen Großteil der Mieter des Hauses. Von einer Vereinsgründung wurde damals abgesehen.

Auch wenn aus dem „Runden Tisch“ eine nüchterne Bilanz gezogen werden musste, hatte die MIG-NUB einiges erreicht. So wurden beispielsweise die Hausordnungen in viele Sprachen übersetzt und somit eine bessere Durchführung dieser erreicht. In Zusammenarbeit mit der Kripo wurde die Kriminalitätsrate im Bereich der NUB gesenkt (Betäubungsmittel, Prostitution etc.) und viele kleinere Verbesserungen im Wohnumfeld erreicht.

Auflösung der MIG-NUB

Letztlich musste sich die MIG-NUB jedoch im Jahr 2012 auflösen, da viele der aktiven Mitglieder der MIG (unberechtigte) fristlose Kündigungsandrohungen erhielten, obwohl sie sich nur für ein besseres Wohnumfeld, der Rechte aus den Mietverträgen sowie nachvollziehbaren Nebenkostenabrechnungen einsetzten.[33] Aufgrund mangelnden Einsatzes durch die Stadt, war der Vorstand schließlich nach „Jahren des Kampfes erschöpft“ und bangte um die eigenen vier Wände.

Gründung der „Mieter am Neckar“

Durch die erneute Verschlechterung der Wohnsituation seit der Übernahme durch die aktuelle Eigentümerin, die Grand City Property Ltd., fanden sich – neben den bereits für die MIG-NUB streitenden Personen (Lilly Roth, Diedrich Thüner) – neue Persönlichkeiten, die sich für ein besseres Wohnumfeld im Bereich der Neckaruferbebauung einsetzen. Der Verein „Mieter am Neckar e.V.“ wurde 2017 ins Leben gerufen. Den Vorsitz übernahm Jan Benedict Tiggeler, der sich auch um die Formalien der Vereinsgründung kümmerte und somit den rechtlichen Boden für eine neue Mieterinstitution am Neckar legte. Inzwischen gibt es aus jedem Haus einen Vertreter im Vorstand. So ist für das Haus 15 Michael Buttler im Vorstand und für das Haus 9 seit Ende 2018 Benjamin Blum.

Wie sich bereits aus der Nutzung des Logos der MIG-NUB und der teilweisen Personenidentität ergibt, verfolgt auch unser Verein die Ziele der MIG-NUB weiter und möchte sich in großem Stil für die Interessen der Mietergemeinschaft aller drei Häuser einsetzen. Gerade durch den neuen Vermieter ist es, wie bereits angedeutet, zunehmend schwieriger geworden, einen Ansprechpartner für die Probleme der Mieterschaft zu finden. So ist es nicht mehr möglich – wie bei vorherigen Verwaltungen –, einen ständigen Ansprechpartner vor Ort zu haben. Vielmehr müssen sich die Mieter auf die für die arbeitende Bevölkerung größtenteils völlig unpassenden Mietersprechzeiten verweisen lassen oder eben mit der „anonymen“ & desinformierten Hotline in Berlin Vorlieb nehmen. So kommt es oftmals zu einem deutlichen Informationsgefälle; Mieter müssen Probleme unzählig oft verschiedensten Personen erzählen und bei den Verantwortlichen vor Ort kommen diese entweder nicht an oder werden schlichtweg ignoriert.

Als Verein haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, für unsere Mitglieder eine Institution zu sein, die versucht, Probleme des Mieterkollektivs wie der Zustand der Anlage, nachvollziehbare Nebenkostenabrechnungen, Verbesserung der Kommunikation etc. mit den Vermietern zu klären und dadurch eine für alle Seiten akzeptable Lösung zu finden.

Mitglieder gesucht

Um ein größeres Verhandlungsgewicht zu bekommen, indem wir tatsächlich auch anhand unserer Mitgliederzahl beweisen können, dass wir die Interessen des Kollektivs vertreten, rufen wir Sie daher dazu auf, unserem Verein beizutreten. Mit einem „symbolischen“ Beitrag von nur einem Euro im Monat pro Wohneinheit ermöglichen Sie es uns, für Sie tätig zu werden. Aus Ihren Beiträgen werden wir ebenfalls Zusammenkünfte der Vereinsmitglieder finanzieren, getreu unserem Vereinsziel der Verbesserung der Kommunikation unter den Mietern.

Füllen Sie noch heute Ihre Beitrittsanfrage online auf unserer Website aus, wir freuen uns Sie als Mitglied aufzunehmen!


Downloads


[1] Nieß/Caroli, Geschichte der Stadt Mannheim, Band III 1914-2007, Heidelberg 2009, S. 583.

[2] Schenk, Mannheim und seine Bauten 1907-2007. Band 5, Bauten für Wohnen, Soziales, Plätze und Grünanlagen, Mannheim 2007, S. 97 f.

[3] Nieß/Caroli (Fn. 1), a.a.O.

[4] VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 25.10.1976, Az.: I 561/76, ESVGH 27, 73.

[5] Schenk (Fn. 2), S. 98

[6] Schenk, Mannheim und seine Bauten 1907-2007. Band 1, Stadtplanung und Stadtentwicklung, Mannheim 2007, S. 123.

[7] Thomas Daily, < https://www.thomas-daily.de/de/td_morning_news/49939-mannheim-blackstone-wohnhochhaeuser-gehen-an-grand-city/>, 07.08.2014 (letzter Abruf 03.02.2019).

[8] Acker, Wohnen mit Fernblick, 2005, S. 3.

[9] Acker (Fn. 8), S. 5.

[10] Acker (Fn. 8), S. 3.

[11] Sawatzki, Stichwort Neckarufer Nord, Mannheimer Morgen vom 03.05.2005.

[12] Vgl. Bühler, Verkauf der Wohntürme steht noch auf der Kippe, Die Rheinpfalz vom 05.04.2006.

[13] Bühler, Anwohner und Mieter hoffen auf Investor, Die Rheinpfalz, 2006.

[14] Philipp, Zehn Jahre Auf und Ab am Neckarufer, Mannheimer Morgen vom 03.09.2008.

[15] Zum Zeitpunkt des Kaufs: Alemory 80. Grundstücks GmbH.

[16] Die Grand City Property Ltd. ist die 100%ige Tochter der luxemburgischen Holding Grand City Properties S.A.

[17] Thomas Daily, < https://www.thomas-daily.de/de/td_morning_news/49939-mannheim-blackstone-wohnhochhaeuser-gehen-an-grand-city/>, 07.08.2014 (letzter Abruf 03.02.2019).

[18] Barchet, Mieter im Hochhaus am Neckar haben ihre Wahl kaum bereut, Mannheimer Morgen vom 03.03.1978.

[19] Sawatzki, Wohntürme am Neckar prägen die Stadtsilhouette, Mannheimer Morgen vom 03.05.2005.

[20] Barchet, Mieter im Hochhaus am Neckar haben ihre Wahl kaum bereut, Mannheimer Morgen vom 03.03.1978.

[21] Philipp, Zehn Jahre Auf und Ab am Neckarufer, Mannheimer Morgen vom 03.09.2008.

[22] Acker (Fn. 8), S. 5.

[23] Acker (Fn. 8), S. 5 f.

[24] Philipp, Beißt ein amerikanischer Investor am Neckarufer an?, Mannheimer Morgen vom 10.01.2006.

[25] Vgl. Webseite der MIG-NUB am 03.02.2012, < https://web.archive.org/web/20120203074651/http://www.mig-nub.de/was_wollen_wir_erreichen.php> (letzter Abruf: 03.02.2019).

[26] Philipp, Mieter geben frustriert am Neckarufer auf, Mannheimer Morgen vom 21.03.2012.

[27] Vgl. Webseite der MIG-NUB am 03.02.2012, < https://web.archive.org/web/20120203074651/http://www.mig-nub.de/was_wollen_wir_erreichen.php> (letzter Abruf: 03.02.2019).

[28] Philipp, Beißt ein amerikanischer Investor am Neckarufer an?, Mannheimer Morgen vom 10.01.2006.

[29] Osthues, „Stadt darf sich nicht aus der Verantwortung ziehen“, Mannheimer Morgen vom 15.10.2004.

[30] Sawatzki, Hunde sollen den Laufpass erhalten, Mannheimer Morgen vom 28.11.2001.

[31] Philipp, „Wir sind hier nicht viel weiter gekommen“, Mannheimer Morgen vom 14.11.2003.

[32] Philipp, Zehn Jahre Auf und Ab am Neckarufer, Mannheimer Morgen vom 03.09.2008.

[33] Philipp, Mieter geben frustriert am Neckarufer auf, Mannheimer Morgen vom 21.03.2012